In dieser Anleitung bindest du eine Windows-Freigabe in dein Raspberry-System ein. Damit wird dein Pi zum Grenzgänger zwischen Linux und Windows – und beide sprechen plötzlich dieselbe Sprache.
/mnt/windows-share, manuell und automatisch beim Systemstart.
//192.168.1.100/ShareNameWindowsUserWindowsPasswortsudo apt update
sudo apt install cifs-utils -y
sudo mkdir -p /mnt/windows-share
sudo mount -t cifs //192.168.1.100/ShareName /mnt/windows-share \
-o username=WindowsUser,password=WindowsPasswort,iocharset=utf8
Überprüfen:
df -h | grep windows-share
ls /mnt/windows-share
Statt das Passwort im Klartext zu verwenden:
sudo nano /etc/samba/credentials
Inhalt:
username=WindowsUser
password=WindowsPasswort
Datei absichern:
sudo chmod 600 /etc/samba/credentials
sudo nano /etc/fstab
Am Ende hinzufügen:
//192.168.1.100/ShareName /mnt/windows-share cifs credentials=/etc/samba/credentials,iocharset=utf8,_netdev 0 0
Mount testen:
sudo mount -a
df -h | grep windows-share
ls /mnt/windows-share
sudo nano /usr/local/bin/mount-windows.sh
Inhalt:
#!/bin/bash
mount -a
echo "Windows-Share eingebunden"
Ausführbar machen:
sudo chmod +x /usr/local/bin/mount-windows.sh
sudo umount /mnt/windows-share
_netdev fehltDein Raspberry Pi kann jetzt problemlos auf Windows-Freigaben zugreifen. Die Integration läuft im Hintergrund, als wäre sie schon immer da gewesen – wie ein unsichtbarer Tunnel zwischen zwei Welten.